Via dei Cappuccini 8, Bozen, 39100
Mo. - Do. 09.00 - 13.00 | 14.30 - 17.00
Fr. 09.00 - 13.00

Wir unterstützen seit Jahren unsere Kunden bei ihren Kauf- und Verkaufsprojekten sowie beim Bau von Anlagen für erneuerbare Energien in ganz Italien, hauptsächlich im Bereich Photovoltaik.
Der regulatorische Rahmen für erneuerbare Energien entwickelt sich ständig weiter und unsere Kanzlei würde Sie gerne bei Ihrem Projekt im Bereich erneuerbare Energien unterstützen.
Der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien und Photovoltaikanlagen in Italien wird durch eine Kombination aus europäischen, nationalen und lokalen Vorschriften geregelt, die darauf abzielen, die nachhaltige Energieerzeugung zu fördern und die Umweltbelastung zu verringern. Der rechtliche Rahmen wird hauptsächlich durch das Gesetzesdekret Nr. 28/2011 (Dekret Erneuerbare Energien) definiert, das die Verfahren für die Genehmigung, den Bau und den Betrieb von Anlagen zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen festlegt.
Photovoltaikanlagen, die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln, können auf Gebäuden oder auf dem Boden installiert werden und unterliegen je nach Größe und Standort unterschiedlichen Genehmigungen. Die Verfahren reichen von der beglaubigten Mitteilung des Arbeitsbeginns (CILA) für Kleinanlagen bis hin zur einheitlichen regionalen Genehmigung für größere Anlagen oder solche, die sich in Gebieten mit landschaftlichen oder ökologischen Einschränkungen befinden.
Die Vorschriften sehen spezifische Anforderungen zum Schutz der Landschaft und der Umwelt vor, insbesondere in Schutzgebieten oder Gebieten von besonderem kulturellem Wert, und verlangen Umwelt- und Landschaftsverträglichkeitsprüfungen für große Anlagen. Steuerliche Anreize wie der Superbonus und die Energie-Konten sind vorgesehen, um die Einführung von Photovoltaikanlagen und anderen erneuerbaren Technologien zu fördern und private sowie unternehmerische Investitionen in diesem Sektor zu erleichtern.
Der Betrieb dieser Anlagen muss technische Sicherheits- und Effizienzstandards einhalten und wird durch Verträge über den Anschluss an das nationale Stromnetz geregelt, das von Terna und den lokalen Verteilungsnetzbetreibern verwaltet wird. Die Integration von Anlagen für erneuerbare Energien in das Netz erfordert eine sorgfältige Planung.
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